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| Formido Swift Cup in Zandvoort |
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| Höhen und Tiefen für Mike Hesse und Team Roscher |
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Bei schönstem Sommerwetter ging der 3. Lauf zum Formido Swift Cup in Zandvoort über die Bühne. Bereits im Zeittraining unterstricht Mike Hesse mit einem 3. Platz hinter den favorisierten Marth de Graaf und Niels Langeveld und noch vor dem Vizemeister 2009 Marcel Dekker seine
gute Performence. Vor rund 43.000 Zuschauern, die zu den „RTL-GP Masters of Formel 3“ erschienen waren, ging das 24 köpfige Feld an den Start. |
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Roscher
Racing |
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| Mike
Hesse vor dem Start zum zweiten Rennen |
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„Mir ist der Start von Platz 3 aus recht gut gelungen, konnte die Position aber nicht richtig nutzen, da vor der Tarzanbucht die Innenseite schon blockiert war und ich mich nicht mehr einreihen konnte.“ So verlor Mike bereits in Kurve 1 vier Plätze und musste sich dann als 7. In das Feld einreihen. Im weiteren Verlauf des Rennes konnte Mike teilweise bis zu einer halben Sekunde schneller fahren als seine Vorderleute. So reichte es bis zum Ende noch zu Platz 5 und bester Rookie.
Im 2. Lauf konnte Mike das Rennen von der vierten Startposition aus in Angriff nehmen. Gut motiviert konnte er seinen 4. Platz in der ersten Kurve verteidigen und den angreifenden Marcel van de Maat auf Distanz halten. Parallel fuhren Sie, aus der Tarzanbucht kommend, auf den Streckenabschnitt Gerlach zu, wo es zu einer folgenschweren Berührung kam, die von beiden Fahrern nicht beabsichtigt war. Dabei wurde Mike’s Wagen hinten auf der linken Seite so unglücklich getroffen, dass er da durch einen spektakulären Dreher nach links in die Leitplanke geschleudert wurde. Für beide Fahrer bedeutete dies das sofortige Aus. Das Feld wurde für die Zeit der Bergungs- und Aufräumarbeiten vom Safety-Car eingebremst. Mike wurde zu Beobachtung in das Krankenhaus Haarlem eingeliefert. Außer Prellungen wurde nichts weiter festgestellt.
Rafel Roscher: „ Emotional war dieses Wochenende ein up and down. Wir sind mit Mike an der Spitze dran, das war so schnell nicht zu erwarten.“ |
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RoscherRacing |
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Fahrerlager
in Zandvoort |
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| Rafael Roscher |
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Artikel vom 10.06.2010
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