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| Schranner und Stanaway machen Sonntagssiege unter sich aus |
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| Der Ingolstädter und der Kiwi punktgleich an der Tabellenspitze |
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Patrick Schranner und Richie Stanaway sind die großen Gewinner des Saisonauftaktes im ADAC Formel Masters. Nach seinem Sieg am Samstag triumphierte Schranner auch im zweiten Sonntagsrennen in der Motorsport Arena Oschersleben. Stanaway eroberte am verregneten
Sonntagmorgen den ersten Platz und hat nach zweiten Rängen in den anderen beiden Läufen des Wochenendes ebenso 50 Punkte auf dem Konto wie Tabellenführer Schranner. |
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ADAC Masters
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| Gerhard Tweraser (Neuhauser Racing) |
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"Das war ein fast perfekter Einstand für mich mit zwei Siegen", so ADAC Stiftung Sport-Förderpilot Schranner. "Einzig die Abstimmung für die nassen Bedingungen am Sonntagmorgen war nicht optimal. Daher war dort nicht mehr als Platz vier drin." Besser lief es am Sonntagmorgen für Stanaway. Während sich die Konkurrenz auf nasser Strecke reihenweise Ausrutscher leistete, fuhr der Neuseeländer einen ungefährdeten Sieg ein. Platz zwei ging an seinen ma-con-Teamkollegen William Vermont. Der 18 Jahre alte Franzose stürmte von Startplatz 13 bis aufs Podium. Dritter wurde der Österreicher Gerhard Tweraser (21/Neuhauser Racing).
Auch im zweiten Sonntagsrennen auf mittlerweile abgetrocknetem aber immer noch kühlem Asphalt mischte Tweraser vorn mit, seine kurzzeitige Führung büßte er aber bereits in der zweiten Kurve wieder ein. "Ich hatte kurz in den Rückspiegel geschaut und mich verbremst, so dass Richie wieder vorbeischlüpfte. Dann hatte ich Probleme, die Reifen in der Kälte auf Temperatur zu bekommen und musste auch noch Patrick ziehen lassen. Aber mit zwei Podestplätzen bin ich gut ins Jahr gestartet", bilanzierte der neue Tabellendritte. Stanaway kämpfte zum Ende des dritten Rennens mit den Reifen und musste die Führung an Schranner abgeben. "Trotzdem bin ich happy mit meinem Einstand. Das Wochenende hat Lust auf mehr gemacht", so der Neuseeländer. Weniger glücklich war Teamkollege Vermont: Nach einem Ausfall am Samstag und Platz zwei am Sonntagmorgen leistete sich der Franzose im dritten Durchgang einen Frühstart. Die daraufhin verhängte Durchfahrtsstrafe warf ihn auf Platz 13 zurück. |
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ADAC Masters
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Richie Stanaway und Patrick Schranner |
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Gut in die Saison sind die Kartaufsteiger Pascal Wehrlein (15, Worndorf/ADAC Berlin-Brandenburg) und Mario Farnbacher (17, Lichtenau/ma-con Motorsport) aus dem Förderkader der ADAC Stiftung Sport gestartet. Wehrlein gelang in seinem ersten Formel-Rennen auf Anhieb der Sprung aufs Podest und auch in den beiden folgenden Läufen punktete er als Achter und Vierter. Damit eroberte er den vierten Tabellenrang. Farnbacher ist Gesamtfünfter. Nach zwei sechsten Plätzen lieferte sich der jüngste Spross der bekannten deutschen Rennfahrer-Familie im dritten Rennen ein sehenswertes Duell mit Wehrlein um die vierte Position, musste sich aber knapp geschlagen geben.
Zusammenfassungen der Ereignisse vom Wochenende senden kabel eins (12. April, 00:15 Uhr) und D:SF/Sport1 (14. April 23:15 Uhr). |
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Artikel vom 12.04.2010
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