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| Lubner
Motorsport |
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| Zwei Titel für Lubner Motorsport |
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In Assen hieß es für das Team Lubner Motorsport noch einmal kräftig Daumen drücken. Zwei Titel konnte das Team um Teamchef Heiner Lubner und dem Technischen Leiter Mirko Lubner holen, wenn alles glatt ginge. Am Ende sollte es sowohl für Bruno Eggen im Lada Samara LMS, als auch für den Opel Astra OPC reichen. Besonders spannend wurde die Geschichte in der NTWC mit ADAC Procar Pilot Jens Löhnig. |
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Patrick Holzer |
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| Jens
Löhnig sicherte für Lubner Motorsport den Titel |
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| Der Saisonbeginn war für das Team in Hockenheim alles andere als gut verlaufen. Bereits im Training verunfallte der Astra so schwer, dass eine Rennteilnahme nicht mehr möglich war. „Da wir beim Auftakt überhaupt keine Punkte bekommen haben, mussten wir diesen über die ganze Saison hinterherhetzen“, so Mirko Lubner. Mirko Lubner weiß wie man Titel gewinnt. Er selbst holte sich 2004 den heiß umkämpften Titel im Divinol Tourenwagen Cup auf dem Vorgänger-Astra. Harald Schlotter machte es die folgenden Rennen besser und siegte viermal bei fünf Starts. Zum Finale in Assen lautete das Motto „volle Attacke“. Die Aufgabe für Jens Löhnig war klar. Er sollte so viele Punkte wie nur möglich holen. Im verregneten Qualifying wurde eine erste Duftmarke gesetzt. Startposition acht zwischen den PS-starken STT Fahrzeugen und bester NTWCler lautete das zufriedenstellende Ergebnis. Mit Platz 11 im zweiten Durchgang war man erneut bester Vertreter der
NTWC. |
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Patrick
Holzer
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Jens Löhnig
holte im ersten Quali Startplatz acht |
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Im Rennen dann dasselbe Bild wie schon in den Trainingsläufen. Jens Löhnig tobte mitten unter den starken STT Fahrzeugen um den holländischen Rennkurs. Auf Gesamtposition zehn hatte er nach 13 Runden einen beruhigenden Vorsprung von über 58 Sekunden auf das Team Meyer/Hildebrand herausgefahren. Auch im zweiten Rennen war der weiße Astra nicht zu stoppen. Erneut siegte Löhnig mit großen Vorsprung vor Meyer/Hildebrand. Damit war der Titel in der erstmals ausgeschriebenen NTWC gesichert. „Das war keine leichte Aufgabe, zumal wir im Grunde mit einem reinrassigen Zweiliter gegen die stärker motorisierten Gegner im Nachteil sind. Daher zählt der Titel natürlich sehr viel“, freute sich Mirko
Lubner.
Bruno Eggen konnte das Wochenende im Lada Samara etwas entspannter angehen. Drei Punkte würden zum Titelgewinn in der TLRC reichen. Mit sechs Siegen bei sieben Rennen hatte der Schweizer fast die Maximalausbeute geholt. So reichte dann auch ein vierter Klassenplatz beim Finale zum vorzeitigen Titelgewinn. „Dieser Titel ist für mich persönlich auch wichtig gewesen, da ich 2001 im Trabant Lada Racing Cup selbst Meister geworden bin“, so Lubner. Damit fiel der Ausfall wegen einer verbogenen Spurstange im zweiten Rennen nicht weiter ins Gewicht. |
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Patrick
Holzer
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Der Titel
stand für Bruno Eggen bereits nach Rennen eins fest |
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Die TLRC und NTWC Saison ist zwar beendet, doch das Team Lubner Motorsport geht noch längst nicht in die Winterpause. Auf dem Sachsenring geht man vor großem Publikum wieder mit dem Lada an den Start. Wenig später wird auch Divinol-Cup Altmeister Erich Sickinger erneut im Opel Astra OPC Platz nehmen. Damit sind zwei der erfolgreichsten 2-Liter Piloten im Divinol-Tourenwagen-Cup in einem Team vereint. In Hockenheim darf Sickinger dann zeigen, dass er immer noch zu
den Schnellsten der 2-Liter Piloten gehört.
Neben den bekannten Astra und Samara steht noch ein weiterer Lada Samara für interessierte Fahrer bereit. Doch
kann man sich bei Lubner Motorsport nicht nur in eines der Fahrzeuge einmieten. Von der Rennbetreuung
vor Ort bis zum kompletten Fahrzeugaufbau bietet das erfahrene
Team eine breite Palette von Möglichkeiten an. Weitere Informationen sind unter
www.lubner-motorsport.de zu finden. |
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| Patrick Holzer |
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Artikel vom
18.09.2009
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