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FORMULA 3 EURO SERIES Mücke Motorsport
Mücke Motorsport feiert Doppelerfolg und vierten Sonntagsieg 
Alexander Sims gewinnt auf Nürburgring vor Christian Vietoris. Peter Mücke: „Tolles Team-Ergebnis“. Mit einem Doppelerfolg hat das Team Mücke Motorsport supported by Schlüter aus Berlin-Altglienicke das Rennwochenende zum Auftakt der zweiten Saisonhälfte der 
Formel-3-Euroserie, der wie immer im Rahmenprogramm der Deutschen Tourenwagen Masters (DTM) stattfand, abgeschlossen. 
 © Mücke Motorsport
 Start Formula 3 Euroseries am Nürburgring
Der britische Neuling Alexander Sims gewann am Sonntag (16. August) den zwölften Saisonlauf vor Christian Vietoris (Gönnersdorf), der im Klassement Zweiter hinter dem französischen Gesamtspitzenreiter und Samstagsieger Jules Bianchi ist. Das sehr gute Mannschaftsergebnis komplettierten der Brite Sam Bird und Marco Wittmann (Markt Erlbach/alle Dallara-Mercedes), die am Sonntag als Achter und Neunter in die Top Ten gefahren sind. Am Samstag (15. August) waren Bird Vierter, Sims Siebter, Vietoris Achter und Wittmann 13. geworden.

„Wir können mit dem Wochenende sehr zufrieden sein. Das war insgesamt ein tolles Team-Ergebnis. Alexander und Christian gehört ein großes Kompliment, dass sie sich am Sonntag in der ersten Kurve gegenseitig ausreichend Platz ließen“, sagte Peter Mücke. Der Chef des größten privaten Rennstalls Deutschlands fügte hinzu: „Wenn wir jetzt im Qualifying noch einen Tick besser werden, dann sollte es auch mal mit einem Sieg in einem Samstagrennen klappen.“ In der Gesamtwertung ist Bird Fünfter, Sims verbesserte sich auf Rang sieben und ist Zweiter in der Rookie-Wertung. Platz zwei belegt der Berliner Rennstall auch in der Team-Wertung.

Mario Bartkowiak/Jegasoft Media

Alexander Sims sorgte für den vierten Mücke Sieg

Alexander Sims, der am Sonntag auf der 3,629 Kilometer langen Kurzanbindung des Nürburgrings von Startplatz zwei hinter Vietoris ins Rennen gegangen war, sorgte für den vierten Mücke-Sonntagsieg. Zuvor hatte dies Christian Vietoris dreimal geschafft. „Das war ein sehr guter Tag für mich. Wichtig war, dass ich einen guten Start hatte und Christian mir in der ersten Kurve ausreichend Platz ließ“, sagte der Brite, der auch die schnellste Rennrunde in dem Rennen fuhr – nur zwei Hundertstel schneller als Vietoris. „Ganz wichtig für unser Team, dass wir vom Speed her die Schnellsten im gesamten Feld waren. Ein prima Einstieg in die zweite Saisonhälfte“, betonte Teamchef Peter Mücke.
Roland Hanke

Artikel vom 17.08.2009

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