|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
| FORMULA 3 EURO SERIES
- Mücke Motorsport auf Norisring mit zweitem Saisonsieg durch Christian Vietoris |
|
| Bisher sechs Podestplätze für Berliner Rennstall |
|
 |
|
Mit einem lachenden und einem weinenden Auge zog Peter Mücke ein zufriedenes Fazit über die Leistungen seines Teams Mücke
Motor- sport supported by Schlüter beim spannenden
Renn- wochenende (27./28. Juni) der Formel-3-Euroserie auf dem Norisring in Nürnberg. In den Läufen fünf und sechs des Jahres gab es auch die
Podest plätze fünf und sechs für den Berliner Rennstall in der stärks
ten Nachwuchsserie der Welt. |
| ©
Mücke Motorsport
|
|
| Erfolgreiches
Wochenende am Norisring |
|
|
|
Nachdem am Samstag der britische Rookie Alexander Sims als Zweiter erstmals in der Formel-3-Euroserie auf dem Podest stand – zuvor holte er am Freitag (26. Juni) auch seine erste Pole-Position –, krönte der Gönnersdorfer Christian Vietoris (beide Dallara-Mercedes) am Sonntag mit seinem zweiten Saisonsieg, zugleich der zweite für das Team, das gute Abschneiden von Mücke Motorsport auf dem 2,3 Kilometer langen Stadtkurs.
Christian Vietoris (am Samstag Sechster) gewann am Sonntag vor den Franzosen Jean Karl Vernay (Dallara-Volkswagen) und Jules Bianchi (Dallara-Mercedes). Der Gönnersdorfer, der auf dem 2,3 km langen Stadtkurs im Vorjahr seinen ersten F3-Euro-Sieg gefeiert und zuletzt Ende Mai auf dem EuroSpeedway Lausitz auf dem obersten Treppchen gestanden hatte, verbesserte sich in der Gesamtwertung auf Rang zwei hinter Samstagsieger Bianchi. „Christian hat eine Superleistung gezeigt und sich auch von den Safety-Car-Phasen nicht nervös machen lassen. Unter dem Strich ein erfolgreiches Wochenende für uns mit einem ersten und einem zweiten Platz sowie superguten Autos“, konstatierte Peter Mücke, dessen Rennstall die Führung in der Teamwertung verteidigte. „Allerdings hätte es auch noch besser sein können ohne die Kollision am Sonntag zwischen unseren britischen Fahrern.“
Sims, am Ende als 16. gewertet, hatte sich in der Anfangsphase (Runde fünf) auf Platz zwei liegend in der Spitzkehre verbremst und das Auto seines führenden Teamkollegen Sam Bird (beide Dallara-Mercedes) getroffen. Der Brite, am Samstag Achter und tags darauf von der Pole-Position gestartet, musste danach aufgeben. „Alexander Sims ist noch Rookie, dem so etwas schon mal passieren kann. Es hätte auch ein anderer Fahrer sein können, denn diese Ecke ist sehr schwierig. Wenn man da etwas zu spät auf der Bremse ist, hat man keine Chance. Das war für uns schon ärgerlich, denn es hätten drei unserer Fahrer unter die ersten Vier kommen können“, sagte Peter Mücke. Die Devise heißt abhaken und Konzentration auf die nächsten Rennen vom 17. bis 19. Juli im niederländischen Zandvoort. Das sieht mit Marco Wittmann auch der vierte Mücke-Pilot so. Nach Platz zehn am Samstag wurde der Markt Erlbacher bei seinem Heimspiel – er wohnt nur 40 Kilometer von Nürnberg entfernt – am Sonntag als 17. gewertet. „Im Kampf im Mittelfeld hat ihm ein Mitkonkurrent die Vorderachse beschädigt. Da ging so gut wie nichts mehr“, erklärte Teamchef Peter Mücke. |
|
| Roland Hanke |
|
|
|
|
Artikel vom 29.06.2009
|
|
|
|
|
|
|
|
Anzeige |
|
|

|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|