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| Mücke Motorsport verpasst Podest in Hockenheim nur knapp |
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| Philip Wulbusch Vierter in Saisonlauf sieben |
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„Wir sind auf dem richtigen Weg. Aber es gibt noch viel zu tun.“ Dieses kurze Fazit zog Peter Mücke, der Chef des Teams Mücke Motorsport supported by Schlüter aus Berlin-Altglienicke, zur Halbzeit des diesjährigen ADAC Formel Masters. Nach
den Rennen 7 und 8 der Nachwuchsserie glaubt der Besitzer des
Rennstalls, dass sein Stammpilot Philip Wulbusch aus Neuenhagen bei Berlin sein
Steigerungs- potenzial nutzen wird. |
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Jegasoft
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| Philip Wulbusch und Peter Mücke |
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„Das war ein erfreuliches Resultat. Philip hat gezeigt, dass er in die Top Fünf dieser Serie gehört“, betonte Peter Mücke.
In Hockenheim war Wulbusch von den Startplätzen sieben und acht in die Rennen gegangen. Am Samstag hatte er sich dabei mit seinem Formel-ADAC-Renner powered by Volkswagen sogar schon bis auf den zweiten Rang nach vorn gearbeitet, dann aber noch im Kampf um den Podestplatz knapp den Kürzeren gezogen. Am Sonntag war er auch schon Vierter, doch nach dem Re-Start des Rennens wurde er von einem Mitkonkurrenten ins Aus befördert. Zweimal Pech hatte Pedro Bianchi bei seinem Comeback im Team Mücke Motorsport supported by Schlüter. Der Brasilianer, der für den Rennstall aus der deutschen Hauptstadt bereits im Jahr 2007 in der damaligen Formel BMW Deutschland unterwegs war, schied bei seinem Gaststart in beiden Rennen vorzeitig aus. |
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| Roland Hanke |
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Artikel vom 10.06.2009
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