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| Ganz starkes Paket: ADAC Masters Weekend beim Truck-GP Assen |
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| Mehr PS an einem Wochenende geht nicht |
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Normalerweise sind die 500-PS-Sportwagen des ADAC GT Masters die Platzhirsche beim ADAC Masters Weekend. Beim anstehenden Niederlande-Gastspiel in Assen (8. bis 10. Mai) rücken sie PS-mäßig aber ins zweite Glied – die gewaltigen Renn-Lkw, die beim Truck-GP auf
dem TT- Circuit in die EM-Saison starten, schöpfen aus üppigen zwölf Litern Hubraum satte 1.100 PS. |
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ADAC Masters |
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| ADAC GT Masters-Tabellenführer: |
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Einen interessanten Kontrast dazu bilden die wieselflinken Formel ADAC powered by Volkswagen aus der Formel ADAC mit 145 PS. Ebenfalls in Assen am Start: das gut gefüllte Tourenwagen-Feld der ADAC Procar. Audi, Ferrari, Porsche & Co jagen die Corvette im ADAC GT Masters
Rennfahrer-Sohn Luca Ludwig (Bonn) war die Überraschung beim ADAC GT Masters-Auftakt in Oschersleben. Zusammen mit Marc Hennerici (Mayen) fuhr der 20 Jahre alte Sohn von Motorsport-Legende Klaus Ludwig in der Corvette von Callaway Competition einen Doppelsieg ein. Als Tabellenführer sind die beiden nun im Visier der Verfolger – und müssen außerdem noch 50 Kilogramm Erfolgsballast einladen. Zu den Jägern zählen vier niederländische Lokalmatadoren: Der ehemalige F1-Pilot Jan Lammers teilt sich einen Lamborghini Gallardo mit Marius Ritskes und im Porsche vom Team Bleekemolens Race Planet drücken Roland van der Laar und Michael Bleekemolen das Gaspedal.
Saisonauftakt in der Formel ADAC hat Lust auf mehr gemacht
Die Youngster der Formel ADAC begeisterten beim Saisonauftakt mit tollem Motorsport. Am erfolgreichsten agierte dabei Daniel Abt (Kempten). Der Sohn von DTM-Teamchef Hans-Jürgen Abt holte zwei Pole-Positions, einen Sieg und einen zweiten Platz. Damit reist er als Tabellenführer nach Assen. Mit elf Punkten Rückstand liegt Klaus Bachler (Österreich) – der wie Abt seine zweite Saison in der Formelschule des ADAC bestreitet – auf Rang zwei. Die besten Neueinsteiger sind der Brite Adrian Campfield und Rene Binder aus Österreich, die beim Saisonstart ebenfalls den Sprung auf das Podium schafften. Prominentester Starter dieser Serie ist Freddie Hunt, der Sohn von F1-Weltmeister James
Hunt.
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ADAC
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Starke Rückkehrer: Team Maurer mischt wieder in der ADAC Procar mit |
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Neue Akteure heizen Wettkampf in der ADAC Procar an
Drei Divisionen, zehn Marken, fast 30 Autos – beim zweiten Saisoneinsatz ist das Starterfeld der ADAC Procar noch einmal angewachsen. Neu sind unter anderem zwei Chevrolet Lacetti vom schweizerischen Team Maurer, die von Andrei Romanov (Russland) und Michael Ruh (Schweiz) pilotiert werden. Sie wollen den beim Saisonauftakt dominierenden BMW vom Allgäuer Engstler-Team Paroli bieten. In der Division 3 mischt sich der 19-jährige Matthias Kaul (Ostheim) mit seinem neu aufgebauten Opel Astra unter die Phalanx der Renault-Clio-Piloten.
Es dröhnen die Motoren: Truck-Racer starten in Assen in die Saison 2009
Wenn ein 5,5-Tonner in weniger als fünf Sekunden auf 100 km/h beschleunigt, muss er ordentlich Dampf unter der Haube haben. Und genau das haben die über 20 Racetrucks von DAF, Freightliner, MAN, Mercedes, Renault und Scania, die in Assen den Asphalt zum Beben bringen. 1.100 PS und 5.000 Nm Drehmoment sind beeindruckende Werte. Der deutsche Titelanwärter Jochen Hahn (Altensteig) sucht in Assen seine Chance und hofft auf viele Punkte. |
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ADAC
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Kampf der PS-Giganten: Truck-GP |
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| Presse ADAC
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Artikel vom 06.05.2009
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