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| MSC Bavaria /
DASV / Gordini Club |
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| Fiedler
und Cvetko in Most siegreich |
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Andreas
Fiedler (PRC BMW) und Werner Cvetko (Seat Leon) siegten
souverän beim Rundstreckenrennen des MSC Bavaria / DASV
/ Gordini Club in Most. Der PRC Pilot holte sich den
Tagessieg vor den Porsche 997 Cup Piloten Herrmann Speck
und Norbert Janz. Werner Cvetko setzte sich gegen
Markenkollege Roland Schneider im Vorgängermodell und
Fritz Briem im BMW E30 durch. |
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Patrick Holzer |
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| Andreas
Fiedler war Tagesschnellster |
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Schon im
Zeittraining zeigte Andreas Fiedler, dass er nur schwer zu
schlagen sein wird. Nach dem in der Nacht zuvor noch Werkzeug
zur Reparatur des PRC an die Strecke gebracht worden war,
belohnte sich der Bayer mit einer klaren Bestzeit von
1.39,496. Damit distanzierte er den Zweitplatzierten Herrmann
Speck um 2,293 Sekunden. Die zweite Startreihe wurde von
Richard Weber (BMW M3 E30) und Norbert Janz gebildet.
Fiedler siegt in Rennen eins souverän
Norbert Janz erwischte den besseren Start und Fiedler musste
sich zuerst hinter dem Porsche anstellen. Sven Fisch (V8 STAR)
verbesserte sich von Startposition fünf auf den dritten Rang
vor Richard Weber und Herrmann Speck. Für Sven Fisch kam das
Aus eine Runde später. Auf noch kalten Reifen drehte sich der
Stuttgarter in der Schikane nach Start und Ziel ins Kiesbett.
Eine Runde später wechselte die Führung an der Spitze .
Einmal an Norbert Janz vorbei, war Fiedler im ex-Hungerbühler
PRC nicht mehr zu halten. Hinter Janz kämpften Richard Weber
und Hermann Speck um die dritte Gesamtposition. Auf den
weiteren Positionen folgten Robert Pfeiffer (BMW Eigenbau),
Ernst Gschwender (Callaway Corvette), Drahos Dzibela
(Mitsubishi Evo) und Robert Egner (Audi A4). Speck schnappte
sich von Weber die dritte Gesamtposition. Der Rosenheimer BMW
Pilot wurde außerdem noch hinter Pfeiffer und Gschwender
zurückgereicht. Lange konnte er sich dennoch nicht über
Platz drei freuen. Ein Dreher warf ihn hinter Weber auf Rang
sechs zurück. Speck kämpfte sich wieder an Weber vorbei,
während Gschwender an Pfeifer vorbeiging und sich den dritten
Platz im ersten Rennen sicherte. |
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Patrick
Holzer
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Noch führt
Norbert Janz vor Andreas Fiedler |
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Actionreiches
Mittelfeld
Viel Action boten
die Positionskämpfe im Mittelfeld. Besonders interessant war
die Kampfgruppe um Thomas Assmann (Porsche 996 GT3 Cup),
Luckinger/Hohensteiger (VW Scirocco) und Volker Heinke (HKT
Seven). Zuerst kam der mit zwei Yamaha Motorrad Motoren
angetriebene Scirocco am Porsche vorbei. Doch wenig später
bremste sich Heinke am Ende der Start- und Zielgeraden an
Assmann und Luckinger/Hohensteiger vorbei. Dabei berührten
sich der Scirocco und der HKT. Heinke musste seinen HKT noch
in der Schikane abstellen, während Luckinger/Hohensteiger die
Box ansteuerten.
Auf dem siebten Platz endete ein recht einsames Rennen für
Audi Pilot Robert Egner, nachdem er zu Rennbeginn hinter
Drahos Dzibela festgehangen war. Dahinter wurde es für Thomas
Assmann noch eng, denn Roman Grünewald kam im Eigenbau immer
näher. Mit ca. 0,6 Sekunden Vorsprung rettete sich der
Porschepilot über die Ziellinie. Josef Moser überquerte im BMW
E30 mit Chevy Motor den Zielstrich als Gesamtzehnter. |
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Patrick
Holzer
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Für Beide kam
danach das Aus |
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Cvetko im
neuen Leon nicht zu bremsen
Das Bild der
Gruppen 4-7 glich dem der leistungsstärkeren Fahrzeuge. An
der Spitze war Werner Cvetko im Seat Leon Supercopa nicht zu
gefährden. Nach der Pole im Training wurde das Rennen
ebenfalls zu einer klaren Angelegenheit. Mit 18,623 Sekunden
Vorsprung vor Roland Schneider im Leon MK I siegte Cvetko bei
seinem letzten Testlauf vor dem Auftakt zur DMV Tourenwagen
Challenge. Lange hatte Mathias Bleicker im Honda CRX an
gesamtdritter Position gelegen, doch nach und nach kamen die
BMW E30 von Ralf Baumeister und Fritz Briem vorbei. Somit
reichte es nach zwölf Runden zu Platz fünf vor Walter
Zwahlen im Power-Käfer und Roland Wolfsfellner (VW Golf)
Sven Fisch kämpft sich auf Rang drei vor
Im zweiten Rennen ließ Andreas Fiedler erst gar keine
Spannung aufkommen und setzte sich gleich in der ersten Runde
ab. Hinter Fiedler folgten Janz, Achim Koppehel (Eigenbau
BMW), Richard Weber, Hermann Speck und Ernst Gschwender. Eine
Runde später war Speck an Koppehel und Weber vorbei. Janz
konnte seinen Markenkollegen nur eine weitere Runde hinter
sich halten. Von hinten kämpfte sich Sven Fisch im V8 STAR
durch das Starterfeld. Durch den Ausfall im ersten Rennen
musste er von der letzten Startreihe aus ins Rennen gehen.
Nach und nach kam der rote V8 Brummer der Spitzengruppe
näher. Richard Weber leistete zwei Runden Gegenwehr, doch am
Ende musste er sich dem Stuttgarter geschlagen geben. Norbert
Janz ereilte das selbe Schicksal wie Weber und so lag nur noch
Ernst Gschwender, Herrmann Speck und Andreas Fiedler vor Sven
Fisch. Nachdem Gschwender in Runde elf ausgefallen war,
reichte es so zum verdienten Platz auf dem Treppchen. |
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Patrick
Holzer
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Im ersten
Rennen gewann Cvetko noch den Start |
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Schneider
schnuppert nur kurz Führungsluft
Werner Cvetko
musste am Start zum zweiten Rennen Roland Schneider zuerst
einmal den Vortritt lassen. Wenige Runden später hatte sich
Cvetko wieder die Führung zurückerobert, die er bis ins Ziel
nicht mehr abgab. Mit 22,3 Sekunden Vorsprung fiel der Sieg
diesmal sogar noch deutlicher als im ersten Rennen aus. Fritz
Briem setzte sich beim Kampf um die dritte Position deutlich
gegen Mathias Bleiker, Walter Zwahlen und Ralf Baumeister
durch. Die Drei kämpften um die vierte Position, die anfangs
Zwahlen innehatte. Bleiker wartete hinter Zwahlen und
Baumeister zuerst einmal ab. Zur Rennmitte ging er an beiden
Kontrahenten vorbei und überquerte als Gesamtvierter den
Zielstrich.
Mit seinen zwei Gesamtsiegen war Andreas Fiedler vor Koppehel/Pfeiffer
und Josef Moser ebenfalls Schnellster beim DASV. Herrmann
Speck gewann die Gesamtwertung des MSC Bavaria, während Roman
Grünewald beim Gordini-Club siegte.
Nach dem spannenden Saisonauftakt geht es für die Fahrer des
MSC Bavaria, DASV und Gordini Club nach Frankreich. Am 07.06.
findet in Chenevieres in der Nähe von Nancy die zweite
Veranstaltung statt. Weitere Informationen finden
interessierte Fahrer auf der Internetseite des MSC-Bavaria. |
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| Patrick Holzer |
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Artikel vom
16.04.2009
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