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PS-Power und Sekundenjagd am Uphöfener Berg
Die europäische Elite des Bergrennsports beim Int. Osnabrücker Bergrennen
Am 4. und 5. August ist es wieder soweit: Bei der 51. Auflage des Int. Osnabrücker ADAC Bergrennens in Hilter-Borgloh im Osnabrücker Land treffen sich die besten Rennfahrer aus der europäischen Bergszene mit ihren PS-Boliden. Das äußerst starke Starterfeld mit Fahrerinnen und Fahrern aus rund 1 in allen Kategorien kämpft um wichtige Punkte beim 6. (von insgesamt 8) Läufen zum FIA Int. Hill Climb Cup 2018.
 © MSC Osnabrück
 Der NSU Bergpokal ist bei den Fans sehr beliebt
Die Fans werden wieder zu Tausenden an den Berg mit Kultcharakter strömen, denn dort findet jeder seinen persönlichen Favoriten, egal ob bei den historischen Fahrzeugen und Youngtimern, den Tourenwagen-Boliden oder bei den ganz schnellen offenen Sport- und Rennwagen. Hier ist man als Liebhabe des Automobilsports hautnah dabei, schließlich gibt es nicht nur attraktive Besucherplätze in den entscheidenden Passagen an der Strecke, das gesamte Fahrerlager bietet den Gästen ein El Dorado an einmaligen und außergewöhnlichen Rennfahrzeugen, welche in dieser Vielfalt wohl bei keiner anderen Motorsportart zu finden ist. Neu und damit ein weiteres besonderes zusätzliches Angebot bietet der MSC Osnabrück als Veranstalter mit der Übertragung des Rennens auf einer großen LED-Wand, die an der Strecke im Bereich der Besucherterrasse bei dem Posten 5 die Gelegenheit bietet, die Läufe der Bergelite fast komplett „live“ zu verfolgen.

Um die 50 Formelfahrzeuge und offenen Rennsportwagen fighten um den Gesamtsieg. Dabei schielen die Top-Favoriten natürlich auch auf den aktuellen Streckenrekord von 51,024 sec. Der atemberaubende Sound und die rasante Beschleunigung, schon auf der Startgeraden des „Uphöfener Berges“ versetzen die Besucher in die besondere Atmosphäre des Events. Ein Bild, das Straße, Spielzeug enthält. Mit hoher Zuverlässigkeit generierte BeschreibungDabei gibt es in diesem Jahr gleich zwei neue absolute Top-Favoriten auf den Gesamtsieg: Milos Benes aus der Tschechischen Republik hat in Osnabrück Premiere. Nachdem er viele Jahre in der Europa-Berg-Meisterschaft unterwegs war, konzentriert er sich in diesem Jahr auf das nationale Championat, bestehend aus Rundstrecken- und Bergrennen. Er startet ebenso mit einem brachial klingenden Osella FA 30 wie der Österreicher Christoph Lampert, der in diesem Jahr bereits große internationale Erfolge erzielt hat, zuletzt mit einem Gesamtsieg und Streckenrekord bei einem einheimischen Meisterschaftslauf. Dritter Top-Favorit ist der vielfache Französische Berg-Meister Sebastien Petit, der in der Kategorie der offenen Sportwagen mit dem Norma M 20 FC startet. Im vergangenen Jahr wurde er bereits

Gesamtzweiter am „Uphöfener Berg“
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Der Deutsch-Slowene Patrik Zajelsnik, der amtierende Hill Climb-Champion Vaclav Janik, Tschechische Republik, der Gesamtsieger in Osnabrück 2011 und 2012, Guy Demuth mit einem neuen Norma Judd - Sportwagen und der Belgier Jelle de Coninck haben allesamt beste Chancen mit ihren über 500 PS starken offenen Rennsportwagen auf das Podium zu fahren. Auch auf der Rechnung sollte man den Luxemburger Kaufmann Tommy Rollinger haben, der ebenfalls einen Osella FA 30 fährt, so dass mindestens drei dieser „Königsfahrzeuge“ aus Italien dabei sein werden. Besonders beliebt, da die Ähnlichkeit mit den Formel 1 Boliden der vergangenen Jahre sehr groß ist, sind die Formel 3000 Rennwagen, von denen auch in diesem Jahr mehr als ein halbes Dutzend am Start stehen wird. Besonders hart umkämpft ist die Kategorie der Formel 3 und der Marken-Formel Klasse, wo mehr als 15 Starter erwartet werden. Hier könnte es wieder zum spannenden Zweikampf zwischen dem Nordfranzosen Anthony Loeuilleux (Tatuus Honda) und dem mehrfachen Deutschen Meister Frank Debruyne im Dallara Formel 3 kommen, die internationale Konkurrenz ist aber äußerst stark.

Ebenso spannend wie vielseitig geht es bei den auch zahlenmäßig am stärksten vertretenen Top-Tourenwagen zu. Hier sind fast alle bekannten Marken vertreten und bei Leistungspotentialen von teilweise über 800 PS blüht das Herz eines jeden Motorsportfreundes auf. Spektakulär und zudem superschnell ist der Kult – Audi „Ur-Quattro S 1 des Bulgaren Niolay Zlatkov, der zum wiederholten Mal den mehr als 2.500 km weiten Weg von Sofia in das Osnabrücker Land antreten wird und die Fans werden wieder begeistert sein. Ein weiterer Favorit auf den Sieg der Fahrzeuge „mit Dach“ ist der Schweizer Ronnie Bratschi, der nach einer Pause mit einem neuen über 700 PS starken Mitsubishi Evo RS wieder in das europäische Renngeschehen am Berg eingestiegen ist und den Sieg beim diesjährigen FIA Int. Hill Climb Cup in der Tourenwagen-Kategorie im Visier hat.

Als Lokalmatador hat der Automobilkaufmann Henry Walkenhorst in den vergangenen Jahren immer Top-Platzierungen unter den ersten Drei erreicht. In diesem Jahr startet der Rundstreckenspezialist mit einem topaktuellen BMW M 6 GT 3 und wird sicher wieder mit Zeiten ganz knapp über der Minutengrenze vorne dabei sein. Beim Publikum äußerst beliebt ist seit vielen Jahren der Schweizer Bruno Ianniello, „Raketen Bruno“, mit dem sound- und leistungsstarken Lancia Delta S 4. Auf Abschiedstournee befindet sich der Norbert Handa mit seinem über 700 PS starken Lancia Delta HF Integrale; er möchte sich nach über 40 Jahren aus dem Automobilsport verabschieden. Zweifelsohne ein Top-Favorit auf den Tourenwagensieg ist der mehrfache Französische Champion Nicolas Werver mit dem Porsche 997 GT 2, spektakulär ist auch der Ferrari 355 GT Zytec des sympathischen Schweizers Rene Ruch.

Die Fans dürfen nach einigen Jahren wieder auf den Start des EX-DTM Opel Astra von Sebastian Schmitt hoffen, der diesmal „Uphöfener Berg“ wieder dabei sein möchte. Auch der Brite Keith Murray mit dem wunderschönen Audi R 8 wird eine große Fangemeinde haben. Im KW Berg Cup tummeln sich die vielseitigen getunten Rennvehikel der unterschiedlichsten Marken, Modelle und Baujahre. Die Opel Kadett, Ford Escort, VW Polo und Golf, diverse BMW Modelle und natürlich auch einige „Exoten“ scharen eine große Fangemeinde um sich und sind nicht nur für die Technikfreaks ein besonderer Anziehungspunkt. Auch aus dem Großherzogtum Luxemburg kommen zahlreiche attraktive Fahrzeuge, zumal das Int. Osnabrücker Bergrennen als Lauf zum Championat 2018 zählt. Dabei werden alleine 4 Damen um die wichtigen Punkte kämpfen.


In Osnabrück nimmt der NSU Bergpokal eine besondere Stellung ein. Sobald die Besucher das Veranstaltungsgelände erreicht haben, passieren sie die grüne Wiese mit den Rennprinzen und hier ist immer gute Laune, aber auch viel Tüftelei angesagt. Die Fahrer und Teams lieben es, von vielen Gästen umgeben zu sein und sie sind stets offen für alle technischen Fragen der Gäste. Die rund 10 NSU TT aus den 60er und 70er Jahren bieten aber auch rasanten Motorsport und so ist das Komplettpaket perfekt. Direkt daneben finden die Besucher die anderen historischen Renner aus der Youngtimer-Szene, insbesondere die Fraktion der Fiat 1000 Abarth ist in jedem Jahr ein Highlight der Fans dieser Kategorie.

Bei der 6. Auflage des E-Mobil-Berg-Cups gehen überwiegend seriennahe Fahrzeuge an den Start, die einen Querschnitt der Mobilität der Zukunft repräsentieren. Aber auch dabei gibt es sogenannte Fahrzeughighlights wie den BMW i8, Tesla Model S und den neuen vollelektrischen Opel Ampera. Ein Highlight des diesjährigen Bergrennens stellt die Teilnahme des 7- fachen Französischen Bergmeisters und aktuell erfolgreichen Piloten auf der Rundstrecke, Nicolas Schatz, dar. Er wird einen Prototypen im E-Cup an den Start bringen: Der „Flash – 4“ von E-Racingcar wurde im vergangenen Jahr unter großem Medieninteresse in Paris der Öffentlichkeit vorgestellt. Wenn ein Pilot das Potenzial eines solchen elektrischen Rennwagens präsentieren kann, dann sicher dieser Spitzenpilot, der im Jahr 2014 als Gesamtsieger des erstmals weltweit ausgetragenen Finallaufes aller Meister am Berg, den „FIA Hill Climb Masters“ gefeiert wurde.

„Cars & Fun“ – neben dem spannenden Renngeschehen wird es auch wieder einige Highlights für die Gäste geben, die nicht nur auf das eigentliche Rennen schielen. Ein kleines Jubiläum feiert der äußerst beliebte Gast und Schauspieler Norbert Heisterkamp. Er ist zum 10 Mal dabei und wird, wie immer das ganze Wochenende seinen treuen Fans Rede und Antwort stehen, natürlich aber auch mit dem AMG GT wieder einen tollen Sportwagen auf der Rennstrecke befeuern. Am Sonntag kommt dann auch der TV-Moderator und Rallye Profi Niki Schelle, der als Markenbotschafter von Suzuki ein entsprechendes Rennfahrzeug den Berg hinauftreibt, aber auch wie alle Fans hautnah dabei ist. Ebenso lässt es sich der Münsteraner Promi Titus Dittmann nicht nehmen, mit einer Dodge Viper dabei zu sein. Neben einigen weiteren spektakulären Sportwagen (u.a. McLaren) wird es Aktionen für große und kleine Gäste geben: Im großen Zelt der Elektromobilität der Stadtwerke Osnabrück ebenso wie am Kochmobil und beim Fotoshooting von Innogy. Auch die Volkswagen R GmbH ist mit einer Auswahl top aktueller Fahrzeuge aus Wolfsburg ebenso dabei wie ein Original Show Car aus der DTM von AMG.

Es gibt also wieder viel zu erleben am 4. und 5. August, wenn es rund um den genau 2, 030 km langen „Uphöfener Berg“ heißt: „Der Berg ruft“ Die Läufe finden jeweils am Samstag, 4. August und Sonntag, 5. August von 8:00 Uhr bis ca. 18:00 Uhr statt, wobei die Fahrzeuge bei geplanten 4 Trainings- und 3 Rennläufen über den Tag mehrfach auf der Strecke agieren und von den Fans in Aktion erlebt werden können. Alle aktuellen Informationen und Eintrittskarten im Vorverkauf findet man unter www.msc-osnabrueck.com
Presse Osnabrücker Bergrennen 
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Artikel vom19.07..04.2018

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