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| Rennzubehör sucht neue Wege |
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| Servicezelt im Fahrerlager aufblasen |
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Kevin Bradley ist der Managing Director von Aireshelta-PLC in Mittelengland. Ein ruhiger sympathischer Mann, der sich im Motorsport gut auskennt.
Zum ersten Mal trafen wir uns beim Formel-Ford- Festival in Brands Hatch. Kevin,
stets fachkundig unterwegs, war dem Streckensprecher Mr.
„Voice of Brands“ Brian Jones behilflich. Kürzlich trafen wir uns wieder. Auf der
Motor- sportfachmesse in Köln. |
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Aireshelta |
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| Schnell
und problemlos zur eigenen Box |
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Kevin stellte dort eine Zeltkonstruktion vor,
die über ein System miteinander verbundener Schlauchlängen und abgearbeiteten Zeltflächen ohne viel Mühe zu einem Arbeitszelt aufgeblasen werden kann. Verbunden mit entsprechenden Bodenteilen oder auch an Transportfahrzeugen zu befestigen, haben Motorsportler so sehr leicht und schnell eine Bleibe für das
Rennwochenende aufgeschlagen. Auslegen, fixieren, aufblasen und fertig ist das Teamzelt. Verstaut werden Kompressor je nach Zeltgröße in einem oder mehreren kleine Koffern.
Das Zelt, welches Kevin Bradley auf der Messe in Köln erklärte, ist groß genug für
zwei Bikes, Karts oder auch einen Formelwagen. Und es passt in einen größeren Rucksack hinein, so Kevin Bradley überzeugend. Nicht immer leicht zu verladende Gestängesysteme sind bei dieser Art einer eigenen, beheizbaren Box im Fahrerlager also nicht mehr nötig, so die um
die Vertretung bemühe Firma RLI. Unebener Boden im Fahrerlager wird von der
flexiblen Konstruktion ebenfalls weitestgehend ausgeglichen. |
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HTS
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HTS im
Gespräch mit Kevin Bradley |
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| HTS |
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Artikel vom 07.01.2012
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