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VFV-GLPpro wieder mit schönem Starterfeld
Titelentscheidung erst beim Finale in der Eifel
Wer die Nachfolge von Ayhan Atasönmez als Gesamtbester der GLPpro antreten wird entscheidet sich erst beim Finale in der Eifel. Als Gesamtführender reist Porschepilot Patrick Hug zur Westfalen Trophy an den Nürburgring und hat die besten Karten den Titel 2017 nach Hause zu bringen.
 © Patrick Holzer
 Wer wird Nachfolger von Ayhan Atasönmez
Ein Sieger steht jedoch vor dem Finale schon fest. Das ist die Serie selbst. Wiederum konnte die GLPpro mit vollen Starterfeldern überzeugen. Dazu wurde der Versuch ein Langstreckenrennen auszutragen ein voller Erfolg, so dass bei den Hockenheim Classics ein zweiter Versuch gewagt wurde. Die Resonanz war wieder überwältigend und lässt für 2018 auf weitere Einstundenrennen hoffen. In der Eifel geht es aber zunächst noch einmal um Punkte für den laufenden Wettbewerb. Hierbei ist die Konstellation im Vorfeld des Finales äußerst spannend. Bei den Tourenwagen liegen die ersten sieben Piloten noch alle aussichtsreich im Rennen um den Klassentitel zu holen. Die besten Karten hat freilich Matthias Baier (BMW 325i E30)mit 1123 Punkten. Dahinter lauern Ralf Gierkes, Joachim Holoch, Albrecht Kamenzin, Wolfgang Ziegler sowie Horst Knoop und Ulf Jungholt noch auf ihre Chance. Ein Patzer und die nachfolgende Meute kann das Ergebnis völlig durcheinanderwirbeln.

Einen größeren Abstand konnte Patrick Hug (Porsche 964)bei den GTs herausfahren. Der Porschepilot aus Freiburg führt die Rangliste mit hervorragenden 869 Punkten an. Thomas Kleber auf Platz zwei weist einen Rückstand von 408 Punkten auf. Der Dritte im Bunde, Martin Bermann, muss bereits über 700 Punkte aufholen. Dominique Kieffer (Lola T596) war bei den Sportwagen bisher das Maß der Dinge. Vier Tagessiege konnte der Elsässer bisher einfahren. Das brachte ihm mit 1006 Punkten eine souveräne Führung in der Sportwagenwertung ein. Kieffer geht somit als heißer Titelkandidat ins Rennen. Auf Platz zwei liegt Rainer Grindler mit 2839 Strafpunkten vor Michael Vaillant, der 4314 Punkte aufweist. Bei den Formelfahrzeugen liegt Jürgen Braun (Lenham Formel 3) mit 1470 Strafpunkten am aussichtsreichsten im Rennen, gefolgt von Dietmar Hoferer und Matthieu Nippert.

Das Finale am Nürburgring verspricht somit noch viel Spannung in den vier Klassen. Es kann in der Eifel alles passieren, zumal ein Ergebnis bei einem Gleichmäßigkeitswettbewerb nicht so einfach zu erzielen ist. Wer am Schluss als Gesamtbester feststeht, lässt sich nur schwer beurteilen, da die in Frage kommenden Protagonisten noch eng beieinander liegen. Patrick Hug hat die wohl besten Karten, aber Dominique Kieffer hat in den zurückliegenden Rennen gezeigt, dass er in die Minimalpunkte fahren kann. Oder wird es gar ein lachender Dritter? Lassen wir uns überraschen.

Los geht es für die Piloten der GLPpro am Freitag um 9.05 Uhr mit einem Freien Training der GT und Tourenwagen1. Eine Stunde später geht die zweite Gruppe an den Start, um 10.55 Uhr folgen die Formel- und Sportwagen. Das Pflichttraining wird am Nachmittag ausgetragen. Die Wertungsläufe gehen am Samstag ab 8.05 Uhr über die Bühne.

Patrick Holzer

Als Punktbester bei den Sportwagen hat Dominique Kieffer die besten Aussichten auf den Titel

 
arpRedaktionsbüro Jürgen Holzer
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Artikel vom 08.10.2017

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