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100 Meilen Trophy Austria
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Titelentscheidung in Monza
Tolles Feld zum Finale der 100 Meilen Trophy Austria
Für ein spannendes Finale der 100 Meilen Trophy Austria in Monza ist alles angerichtet. Über 30 Fahrzeuge haben sich für den entscheidenden Lauf im Königlichen Park von Monza vom 28.-29. September angekündigt. Dabei gibt es ein Rennen vor Schluss ein Kopf-an-Kopf Rennen um den Meistertitel bei den Sportwagen, wo gleich mehrere Fahrer Titelchancen haben.
 © Patrick Holzer
 Tommy Tulpe kommt als Tabellenführer nach Monza
Mit jeweils 60 Punkten führen „Tommy Tulpe“ (PRC WPR60 BMW) und Sandro Bickel (Ligier JS53 Honda) die Tabelle vor dem Finale an. Beide Piloten sind in ihren jeweiligen Divisionen bisher unbesiegt, wobei „Tommy Tulpe“ gemeinsam mit Fabian Plentz einen Gesamtsieg einfuhr. Doch dahinter lauern die Verfolger, zumal in Monza wegen des Auslandsbonus gleich 15 Punkte mehr für einen Sieg geholt werden können. Zwölf Zähler hinter den beiden Spitzenreiter rangieren Jacques Breitenmoser (PRC WPR60 Turbo), sowie Dr. Robert Schönau und Hans-Christoph Behler (Radical SR3) auf dem zweiten Tabellenrang.

Im Klartext bedeutet dies für die zwei Leader, dass diese mindestens auf Platz zwei im Ziel einlaufen müssen, sollten Breitenmoser, Dr. Robert Schönau oder Hans-Christoph Behler einen Klassensieg einfahren. Profitieren könnte sogar noch Turi Breitenmoser (PRC WPR60 Turbo), der allerdings schon auf einen Ausfall der vor ihm liegenden Fahrzeuge hoffen muss. In Monza ist die Division 1 zudem mit einem Radical SR8 für Jay Boyd, sowie zwei Lucchini für Mauro Barisone und Damiani/Curti richtig gut besetzt.

In der Division 2 geht Dr. Robert Schönau noch auf einem zweiten Wagen an den Start. Wie schon beim Finale der AvD 100 Meilen in Dijon teilt sich Schönau einen PRC FPR6 Honda mit Evi Eizenhammer. Zudem wird Knut Lehmann einen PRC S4 Honda pilotieren.

Jürgen Holzer

Ebenfalls 60 Punkte bringt Sandro Bickel in die Rechnung

Zudem sind in Monza die flinken Sports 2000 wieder am Start. Harald Schmeyer (Lola), Weil/Kowacic, Michael Otto Haug, Meyerdierks/Hornung, Jürgen Meyer (alle Tiga) und Friedhelm Stolzer im Swift sorgen hierbei für eine weitere Bereicherung im Starterfeld.

Starkes GT- und Tourenwagenfeld
Die zuletzt wiederaufblühende Division der GT- und Tourenwagen besticht in Monza erneut mit einem starken Teilnehmerfeld. Der Gesamtsieger vom Red Bull Ring, Dietmar Haggenmüller, wird gemeinsam mit Suzanne Weidt den Audi R8 LMS in der Klasse 4.1 steuern. Hier trifft das Audi-Duo gleich auf drei Porsche 997 GT3 Cup, die von Stein/Gazelkowski, Spoggi/Gianazza und Pavlas/Svepes gefahren werden. Interessant ist auch die Klasse 4.1A besetzt, wo die zwei Mercedes SLS AMG GT3 von Klüber/Müller und Völker/Stückle gegen die Chrysler Viper GTS-R von Morini/Strada, sowie den Ford GT von Georg Nolte antreten.

Patrick Holzer

Dietmar Haggenmüller wird gemeinsam mit Suzanne Weidt den Audi R8 LMS steuern

In den Klassen 4.2A und 4.2B sind gleich eine ganze Reihe von italienischen Teams am Start. Paolo Semeraro und Franco Barin teilen sich einen Alfa Romeo 159. Außerdem sind Francesco Rota (Alfa Romeo 147) und Luigi Balmonte (Alfa Romeo GT) bei ihrem Heimspiel mit von der Partie. Die Klasse 4.2B ist mit vier Fahrzeugen ebenfalls gut besetzt. Eugenio Mosca und Pierre Scarpellini, die mit ihrem BMW M3 E36 auf dem Red Bull Ring den Tourenwagen-Sieg holten, treffen hier auf den Porsche 911 RS von Matteo Denti und einen Nissan 350Z von Simoncini/Fazio, sowie auf die beiden Seat Leon Supercopa Piloten Roberto und Simome Barin.

Um 18.40 Uhr beginnt am Samstag das freie Training. Am Sonntag entscheidet um 9.30 Uhr das Zeittraining über die Vergabe der Startplätze, ehe um 15.30 Uhr das entscheidende Rennen gestartet wird.

Patrick Holzer

Klüber/Müller holten sich den GT Sieg in Dijon

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Patrick Holzer

Artikel vom 20.09.2013

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