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AvD 100 Meilen
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AvD 100 Meilen in Dijon
Spannung bei den Sportwagen
In Dijon Prenois biegen die AvD 100 Meilen auf die Zielgerade der Saison ein. Dabei ist Thomas Langer der Titel bei den GT-Tourenwagen eigent- lich nicht mehr zu nehmen. Nach dem Gesamtsieg in Oschersleben schnappte sich der Porsche-Pilot auf dem Red Bull Ring den GT- und Touren- wagen Sieg. Extrem spannend wird es dagegen bei den Sportwagen. 
 © Patrick Holzer
 Prinz Marcus von Anhalt führt in der Sportwagenwertung 
Durch seinen Erfolg in der Division 2 auf dem Red Bull Ring schob sich Prinz Marcus von Anhalt (Radical SR3) an die erste Stelle der Meisterschaftswertung. Doch dahinter drängen sich gleich mehrere Piloten, die sich berechtigte Titelhoffnungen machen dürfen. Obwohl „Tommy Tulpe“ in Österreich leer ausging, liegt der PRC-Pilot weiterhin an der zweiten Stelle des Tableaus. Dicht dahinter rangieren Jay Boyd (PRC BMW) und Henry Uhlig (Norma BMW) auf der dritten Position. Auf der vierten Gesamtposition tummeln sich mit John Shepard, Dr. Norbert Groer (beide PRC Honda) und Hans Christoph Behler im Radical SR3 gleich drei punktgleiche Piloten. In Österreich blieben jedoch alle drei Fahrer ohne Punkte.

In Sachen Gesamtsiege dominieren weiterhin die schnellen Sportwagen. Bei den vier Saisonrennen sahen bisher drei Fahrzeuge ohne Dach als Erste die Zielflagge. Nur in Oschersleben konnten Thomas Langer und Rainer Noller im Porsche 997 GT3 Cup den Sportprototypen ein Schnippchen schlagen. Somit kommt bei den AvD 100 Meilen durch den tollen Mix aus GT, Tourenwagen und Sportprototypen immer etwas Le Mans Feeling auf. Diese tolle und hochinteressante Mischung ist in Deutschland einzigartig und sollte für jeden Piloten besonders reizvoll sein.

Die Rennen in Dijon haben für die AvD 100 Meilen schon eine recht lange Tradition, stehen sie doch schon seit den Anfangstagen der Rennserie im Terminkalender. Letztes Jahr siegten Sven Barth und „Tommy Tulpe“ gemeinsam auf der ehemaligen französischen Grand Prix Rennstrecke. Dieses Jahr treten beide Piloten mit neuen Partnern an und schielen natürlich auf einen erneuten Gesamtsieg in der Senfmetropole.

In Dijon dürften sich die Zuschauer auf ein sicherlich spannendes Rennen mit faszinierenden Autos freuen. Das Finale steht dann Ende September in Monza auf dem Programm.

Jürgen Holzer

Besonders bei nassen Bedingungen mischen die GT Renner ordentlich mit

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Patrick Holzer

Artikel vom 03.09.2012

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