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AvD 100 Meilen
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AvD 100 Meilen vor dem 3. Lauf auf dem Nürburgring
Volles Feld in der Eifel
Der PRC WPR60 Turbo ist in diesem Jahr das Fahrzeug, das es zu schlagen gilt. In den ersten beiden Saisonläufen rauschte der über 400 PS starke Sportwagen mit den Piloten Sven Barth und Tommy Tulpe als Sieger über den Zielstrich. In der GT-Division holten sich Jürgen Bender 
und Martin Dechent (Porsche 997 GT3) ebenfalls zwei Siege. Beim Auftakt in Franciacorta landete das Porsche-Duo auf dem zweiten Gesamtrang. 
 © Patrick Holzer
 Bender/Dechent wollen ihren Titel verteidigen
In Hockenheim reichte es hinter Mauro Barisone im Luchhini BMW zum dritten Platz im Gesamtklassement. Dadurch liegen die Vorjahresmeister in der aktuellen Saison erneut an der Spitze der Meisterschaftstabelle. Bei den Sportwagen liegt Sven Barth vor Dr. Robert Schönau und Hans-Christoph Behler (Radical SR3) an der Spitze des Klassements. 
Vor dem dritten Saisonlauf auf dem Nürburgring stellt sich die Frage: Wer kann die Siegesserie von Sven Barth stoppen? In Hockenheim zeigte Teamkollege „Tommy Tulpe“, dass er ebenfalls gut mit dem PRC Turbo zurechtkommt. Konkurrenz könnte aus dem eigenen Team kommen. „Jay Boyd“ und „Andy Prinz“ hoffen in der Eifel auf einen Einsatz im zweiten PRC WPR60, allerdings statt des Turbos mit einem BMW Motor. In guter Form präsentierte sich Mauro Barisone (Lucchini BMW), der in Hockenheim den zweiten Platz belegte. Pech hatte Gerd Beisel, der in der Vorsaison drei von sechs Rennen gewinnen konnte. Der Norma Nissan zeigte in Hockenheim, dass er durchaus Barth/Tulpe schlagen kann.

Jürgen Holzer

Barth/Tulpe sind auf Siegeskurs

In der Division 2 müssen sich Dr. Robert Schönau und Hans-Christoph Behler (Radical SR3) gegen den PRC Honda von Heinrich Langfermann und Walter Steding durchsetzen. Die beiden Radical-Piloten liegen bei den Sportwagen derzeit auf dem zweiten Platz in der Meisterschaftstabelle. Bei den GT-Fahrzeugen warten auf Jürgen Bender und Martin Dechent gleich mehrere Porsche 997 GT3 Cup. Neben dem Zweiten der GT-Wertung von Hockenheim, Thomas Langer, wird das Schweizer FMT-Team fünf Porsche in die Eifel bringen. Beat Ganz, Aleidus Bosman, Peter Eichenberger, Hans-Peter Koller und Andreas Senn werden Cup 911er pilotieren. Dazu kommt noch der Peter Schepperheyn, der ebenfalls einen Cup Porschepilotieren wird.

In der Division 3.7 für Fahrzeuge über 3,8 Liter Hubraum ist Jürgen Schlager im Porsche 993 GT2 momentan noch der einziger Starter. Dafür bekommen es in der Evonik GT4 Division Martin Roos und Daniel Schwerfeld (Lotus Exige) erneut mit Moritz Weeber zu tun. Im Mini Cooper S gelang dem jungen Piloten in Hockenheim gleich der erste Klassensieg.

Da gemeinsam mit der Bridgestone Special Open Trophy (BSOT) gefahren wird, erwartet die Teilnehmer und Besucher ein attraktives Starterfeld. So starten in der BSOT Sportwagen von Norma, Radical oder Westfield. Dadurch dürften an die 50 Rennfahrzeuge am Sonntag am Start stehen. Im Gegensatz zu den AvD 100 Meilen fahren die Fahrzeuge der Bridgestone Special Open Trophy aber 160 Minuten, statt der 80 Minuten der AvD 100 Meilen.

Patrick Holzer

Moritz Weeber startet erneut im Mini Cooper S

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Patrick Holzer

Artikel vom 24.06.2011

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