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| AvD 100 Meilen
- Die Titelentscheidung fällt erst in Hockenheim |
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| Hochspannung vor dem Finale |
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Viel spannender könnte die Ausgangslage vor dem Finale der AvD 100 Meilen in
Hocken- heim nicht sein. Sowohl bei den GT- und Tourenwagen, als auch bei den Sportwagen wird die Entscheidung erst am 17. Oktober im Badischen fallen. Möglich wurde dieses
Hitch- cock Finale durch das Pech von Jürgen Bender und Thorsten Rüffer beim vorletzten Lauf in Monza. Dadurch holte sich Lucius Fox die Führung von Bender zurück, während Jürgen Güllert zu Thorsten Rüffer aufschließen konnte. |
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Patrick Holzer
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| Thorsten
Rüffer hat gute Chancen den Titel zu verteidigen |
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„Lucius Fox“ hat es mit 1,5 Punkten Vorsprung auf Jürgen Bender selbst in der Hand den Titel klarzumachen. Für Jürgen Bender wäre es auf der anderen Seite der Titelhattrick. Zusammen mit Partner Martin Dechent muss er in Hockenheim vor Markenkollege „Lucius Fox“ landen, um den Titel erneut nach Neckarsulm zu holen. Außenseiterchancen hat noch Theo Herlitschka, der mit 127 Punkten auf dem vierten Tabellenrang liegt. Um ganze vorne zu landen, dürften aber „Lucius Fox“ und das Duo Bender/Dechent nicht über den Zielstrich rollen.
Division 3.2 stark besetzt
Dazu macht es die erneut stark besetzte Division 3.2 nicht gerade leicht, ganz vorne in der Klasse zu landen. Andreas Senn ist ebenso wieder am Start wie auch Jürgen Bode mit Oliver Dutt. Weitere Porsche 997 GT3 Cup werden von F. Koller aus der Schweiz und dem Team Zander-Event mit Martin Zander und Gerhard Gazelkowski am Volant eingesetzt. Dazu kommt der Toyota MR2 mit Routinier Gerhard Ludwig und Michael Hofmann.
Stein Motorsport mit drei BMW dabei
Wieder am Start ist das Team Stein Motorsport aus Essen, das drei BMW 325i nach Hockenheim bringt. Neben Frank Stein werden Falko Fugel, Matthias Comes und Dieter Kowalik die Fahrzeuge pilotieren. Sie treffen in der Division 3.02 auf Jim Gebhardt im schnellen KTM
X-Bow. |
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Patrick
Holzer
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Sieger der GT
Klasse-Jürgen Bender oder Lucius Fox? |
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Jens Hochköpper wieder bester GT?
Die Division 3.3 ist mit vier Fahrzeugen in Hockenheim vertreten. Jens Hochköpper ist nach seinem Sieg bei den GT- und Tourenwagen in Monza wieder mit von der Partie. In Monza profitierte der Lüdenscheider vom Ausfall der starken italienischen Chrysler Viper GTS-R. In Hockenheim trifft er auf das starke Nachfolgemodell, die Dodge Viper Competition von Manfred Sattler und Dirk Riebensahm. Hermann Wager (BMW GTR E92) und der Schweizer Arnold Eggerschwiler (Ferrari 430 Challenge) komplettieren die Klasse.
Thorsten Rüffer mit besten Titelchancen
Trotz der Schwierigkeiten in Monza hat Thorsten Rüffer (Norma Honda) bei den Sportwagen dennoch beste Chancen seinen Titel zu verteidigen. Mit 130,5 Punkten hat er zumindest ein ordentliches Punktepolster auf den Zweitplatzierten Jürgen Güllert (Radical SR8). Der muss immerhin 12 Punkte mehr als Rüffer holen, um den Titel perfekt zu machen. Mit Mauro Barisone im Lucchini BMW hat Güllert zudem einen Gegner, der weiß wie es sich anfühlt ganz oben auf dem Treppchen zu stehen. Hubert und Anja Jouhsen, Siegmar Pfeifer (alle PRC BMW), sowie Thorsten Wolfert und Tony Sinclair im Pilbeam werden in der Division 1 ebenfalls keine leichten Gegner in Hockenheim sein. |
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etienne
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Wer hat am
Ende die Nase vorn? |
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Das Selbe erwartet Thorsten Rüffer in der Division 2. Nach dem starken Auftritt in Monza werden Norbert Groer und Heinrich Langfermann (PRC Honda) den erneuten Divisionssieg anstreben. Das möchte auch endlich mal wieder Mirco Schultis (PRC Honda), der in dieser Saison von viel Pech verfolgt wurde. Noel Hagen wird in Hockenheim wieder gemeinsam mit Sohn Phi im PRC Honda starten. Dazu kommt noch das Duo Henry Uhlig und Georg Hallau im Norma Honda.
Für eine spannende Titelentscheidung in Hockenheim ist also gesorgt. Bereits am Freitag startet diesmal das Zeittraining der AvD 100 Meilen. Das Finale folgt am Samstag ab 17.00 Uhr. 80 Minuten später wird dann feststehen, wer die beiden AvD 100 Meilen Meistertitel in Empfang nehmen darf. |
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| Patrick Holzer |
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Artikel vom 09.10.2009
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